Es werden immer mehr

Jahr für Jahr werden in allen Landesteilen der Schweiz mit mehr Kreditkarten mehr Transaktionen getätigt. Die Eidgenossen zücken ihre Karte häufiger als viele andere Europäer, vor Ort und dank der hohen Computerdichte auch online.

In Sachen Papiergeld ist Schweden wegweisend. Zum einen wurden 1661 die ersten offiziellen Banknoten in Europa durch die Bank von Stockholm emittiert, zum anderen verabschiedet sich heute kein anderes Land so konsequent vom Bargeld wie Schweden. Immer mehr Bankfilialen, Geschäfte und Restaurants nehmen Bares schon gar nicht mehr an. Soweit sind Herr und Frau Schweizer beim bargeldlosen Zahlen noch nicht. Wenn es aber um das Bezahlen mit der Kreditkarte geht, bewegt sich die Schweizer Bevölkerung im oberen europäischen Mittelfeld. In einer Studie der Universität St. Gallen wird prognostiziert, dass bereits Ende 2017 jede erwachsene Person in der Schweiz eine Kreditkarte besitzen wird.
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Weit über sechs Millionen

Laut der Schweizerischen Nationalbank lag im Juni 2015 der Bestand von inländischen Kreditkarten bei 6.0 Millionen. Seit 2012 hat das Wachstum an Fahrt aufgenommen und setzt sich kräftig fort.  

Mehr Transaktionen, kleinere Beträge

Gleich zweistellige Zuwachsraten können seit 2012 die getätigten Transaktionen mit der Kreditkarte verzeichnen. Die Kartenzahlung ersetzt vermehrt die Bargeldzahlung und dringt immer mehr in den Kleinbetragsbereich vor. Die Kreditkarte wird für immer kleinere Beträge verwendet. Ein Trend, der sich dank Contactless Payment und Mobile Contactless Payment in Zukunft weiter fortsetzen wird.