Daten erhalten die Freundschaft

Nehmen wir an, Sie haben einen Freund und kennen seine Sammelleidenschaft für Erstausgaben. Nehmen wir weiter an, Sie entdecken eines Tages im Schaufenster eines Antiquariats ein seltenes Exemplar zu einem einmalig günstigen Preis. Was tun Sie? Sie informieren ihren Freund. Etwa so kann man sich die Funktionen von Big Data vorstellen.

Jede Transaktion mit der Karte hinterlässt Spuren. Bis zu 200’000 Mal pro Tag wird eine Viseca Karte gezückt und ein Datensatz generiert: Wer hat wo, wann und für welchen Betrag die Karte genutzt. Es sind Daten, die jeder Kunde auf seiner monatlichen Abrechnung selber einsehen kann.

Von den Daten, die bei der Aduno Gruppe verarbeitet werden, können die am Bonusprogramm surprize teilnehmenden Kunden profitieren. Denn wenn sie einverstanden sind – und nur dann – werden die Kunden- und Transaktionsdaten systematisch ausgewertet.

Geschützte Daten, hohe Transparenz

Kundenvertrauen ist die Basis des Geschäftsmodells der Aduno Gruppe. Dem Datenschutz wird dabei sehr hohe Priorität beigemessen. Die Auswertungen der Kundendaten für die Partnerunternehmen sind vollständig anonymisiert und lassen diesen keine Rückschlüsse auf einzelne Kunden oder deren Aktivitäten zu. Ebenso selbstverständlich ist es, dass die Kunden jederzeit transparent informiert werden. Genau dies sei der Schlüssel zum richtigen Schutz der Privatsphäre im Big-Data-Umfeld, so der renommierte Datenanalytik-Experte Thomas H. Davenport: «Wenn offen kommuniziert wird, was mit den Daten geschieht, und wenn der Kunde gleichzeitig merkt, dass er einen Mehrwert erhält, gibt es in der Praxis keine Akzeptanzprobleme.» 

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